Anker SOLIX Solarbank 4 Pro: Erste Details und Launchtermin

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David und ich waren am Donnerstag in Amsterdam beim Launch der neuen Solarbank Max AC. Ein mächtiger Energiespeicher mit 7kWh, der an eine PV-Anlage ohne Speicher oder zur Erweiterung des Speichers angeschlossen werden kann. Mit dem Bi-Direktionalen 3,5 kW Wechselrichter zeigt man seitens Anker SOLIX auch gleich in welche Richtung es geht: mehr Power!

Und genau das dürften wir nun auch schon bald bei der neuen Anker SOLIX Solarbank 4 Pro erwarten. Denn Fabian von appgefahren.de hat eine interessante Entdeckung beim Event gemacht. Während ich fleißig das ebenfalls neu vorgestellte Smart Meter 2 schnell mal abgefilmt habe, als es unbeaufsichtigt herumlag, hat sich der alte Fuchs das Datenblatt geschnappt. Und darin fand sich dann der interessante Hinweis, dass das neue Smart Meter 2 auch mit der Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro kompatibel ist.

Solarbank 4 Pro mit 5 kWh?

Das spannende Detail ist die genaue Produktbezeichnung: E5000. Denn bei den bisherigen SOLIX Solarbank war dies jeweils ein Hinweis auf die Speicherkapazität. Die Solarbank 2 Pro E1600 und die Solarbank 3 Pro E2700 haben entsprechend 1,6 kWh, bzw. 2,7 kWh Speicher.
Und bei der Solarbank Max AC konnte man bereits sehen, dass diese Steigerung der Speicherkapazität lediglich mit einer geringen Steigerung der Größe – also der Außenmaße – des Gerätes möglich ist.

Neben dem Anstieg der Speicherkapazität rechnen wir aber auch mit einer Steigerung der Wechselrichterleistung. Zwar gilt für Balkonkraftwerke – Steckerfertige Solaranlagen – die ohne Installation und Abnahme durch Fachpersonal einfach über die Steckdose betrieben werden können, weiterhin die maximale Grenze von 800 W Einspeisung.

Allerdings hat SOLIX mit dem Power Dock natürlich auch bereits die passende Lösung, um mehrere Solarbank zu einem Heimspeichersystem zu bündeln. Und dabei auch die höhere Ausgangsleistung nutzbar zu machen. Die Solarbank 2 Pro schafft über das Power Dock 1000 W, die Solarbank 3 Pro sogar 1.200 W. Bei bis zu vier anschließbaren Solarbank kann man damit über das Power Dock auch bereits bis zu 4,8 kW ins Hausnetz abgeben.

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Schaut man sich die Mitbewerber an, die hier bereits bis zu 2,5 kW Ausgangsleistung bieten, dann dürfte die Solarbank 4 Pro wohl auch in diesem Bereich liegen. Und damit gerade für diejenigen mit Power Dock – wie mich – eine sehr attraktive Möglichkeit sein, das heimenergiesystem einfach per „Plug-and-Play zu erweitern.

Und wie sich das lohnt, zeigt ja unser monatliches Energietagebuch. Zuletzt im März hatte ich eine Autarkie von über 57%!!! Und das mit E-Auto und Wärmepumpe.

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Solarbank 4 Pro Vorstellung im Mai

Zum Termin gibt es bislang offiziell nur Gerüchte. Diese sprechen von einer Präsentation im Mai 2026. Ich drücke es mal so aus: diese Gerüchte würden wir nicht dementieren….;)
Wer also aufgrund des aktuellen Wetters und der auch vom Preis-Leistungsverältnis immer attraktiveren Solarlösungen gerade Ausschau hält, sollte sich noch einen Monat gedulden und Mitte Mai abwarten.

Anker SOLIX Solarbank Max AC
Solarbank Max AC mit Touch-Display

Neben den neuen Leistungsdaten würden wir uns bei der Anker SOLIX Solarbank 4 Pro E5000 auch das schicke Display wünschen, das wir bei der Solarbank Max AC gesehen haben. Hier werden nämlich auf einen Blick die wichtigsten Informationen gleich angezeigt; ohne das man erst die App öffnen muss. Ansonsten dürfte die Solarbank 4 Pro über mindestens diesselben Spezifikationen wie auch die Solarbank 3 Pro verfügen. Also auch das AC-Laden für einen Ausgleich bei Anschluss über das Power Dock, bzw. das Laden bei dynamischen Stromtarifen.

Was würdet ihr euch für die Solarbank 4 Pro noch wünschen?

31 Kommentare zu „Anker SOLIX Solarbank 4 Pro: Erste Details und Launchtermin“

  1. Tolle Sache mit der SOLIX 4PRO.
    Ich würde mir wünschen, dass es ab sofort bei allen SOLIX die Möglichkeit gibt, die reservierte Leistung stufenlos von 0 bis 100 Prozent, regulieren zu können.
    So wäre die Notstromversorgung von noch größerem Wert.
    Derzeit ist lediglich die Einstellung auf 5% und 10% möglich, was dann im Fall eines Stromausfalles relativ wenig ist
    Ich würde mich als Betatester für die Software anbieten 😉

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    • Ich denke das Anwendungsszenario und der Nutzerkreis dafür dürften gering sein.
      Primär ist die SB nicht als Notstromversorgung gedacht sondern eher ein „nice-to-have“.
      Je mehr Kapazität du für die Reserve abgibst, desto mehr verlängert sich die Amortisierungszeit. Und das für ein äußerst seltenes Szenario. Für die meisten Anwender wohl uninteressant.
      Zumal ja auch bei einem Stromausfall der Speicher tagsüber weiter geladen wird, sofern sonne vorhanden.

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    • @Ummel

      Hallo Ummel!

      Wenn man den Gerüchten glauben darf, dann wird so etwas kommen. Allerdings sieht die Sache anders aus:

      1. Entladegrenze in 5% Schritten einstellbar zwischen 1% bis 20%.
      2. Ladegrenze in 5% Schritten einstellbar zwischen 80% bis 100%.

      Das ist für die Solarbänke bislang nur ein Gerücht und noch nicht offiziell bestätigt. Also bitte erstmal abwarten.

      Liebe Grüße David! 🙂

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  2. Prinzipiell wäre ich interessiert, wäre die Solarbank4 komplett lokal steuerbar. Mit der aktuellen Entwicklung (KI, Cloud only) schießt sich Anker hier allerdings selbst ins aus. Zumindest für mich.

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    • @Steffen

      Hallo Steffen!

      Warte mal ab, was eine potenzielle SB4 mitbringen würde. Die Max AC hat ja jetzt die offizielle Einbindung für Modbus und HA. Es wäre ein echt bescheidener Move, wenn man das neuen Geräten nicht weiter verfolgt.

      Liebe Grüße David! 🙂

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  3. Das wäre echt super wenn man 2,5 KW ins Haus einspeisen könnte. Ich habe nun die SB3 und SB2 pro mit der Power Dock. Dann würde ich noch die SB4 hinzunehmen oder sogar die SB2 opfern.
    Aber erst mal abwarten. 🙂

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    • @Gunter

      Hallo Gunter!

      Richtig, erst mal abwarten, was eine potenzielle SB4 mitbringt. Für ganz viele könnte am Ende sogar eine SB3 Pro interessanter werden, da deren Preis bis Anfang 2027 sicherlich sinken wird.

      Liebe Grüße David! 🙂

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  4. Hallo zusammen, auch ich bin neu hier und bin sehr interessiert an der vierten Generation. Habe schon einmal die 2.  Generation und daran habe ich die erste Generation E1600 davon 2 Stück angeschlossen. Will nun die ganze Anlage erweitern und das Dach mit 20 weiteren PV Paneelen erweitern. 
    Dach ist soweit schon vorbereitet und die Kabel liegen, nächster Schritt wäre nun noch der Erwerb des Power Docks sowie 3 weiteren Anker Solix 3 Pro ODER auch neuer… 
    Bin wirklich gespannt und ich glaube ich warte erst mal mit dem Erwerb. Spannend hört es sich an, dass eventuell die Einspeisung höher ist als 1,2 KW bei der 3. Generation. Weil so würde ich aktuell rechnerisch „nur“ auf 4,6 KW kommen.
    Viele Grüße aus dem sonnigen Sauerland,
    Martin

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  5. Hi Zusammen,
    eine Versändnisfrage zur Nutzung der Powerdock mit einer Wallbox zum E-Auto Laden.

    Die Powerdock speist aktuell doch maximal die AC-Ausgangsleistung der angehangenen SB1-3 Systeme von der PV ein oder?
    Also wenn man z.b. 10kwp auf dem Dach hätte, bringen einem die nichts, da Sie nicht DC in die Wallbox durchgeschleust werden können oder?
    Aktuell könnte das E-Auto nur maximal mit 1200w pro SB3 per PV-Strom geladen werden?
    von der SB4 bzw Powerdock 2 würde ich mir wünschen den PV-Strom maximal per DC Direkt ins E-auto einspeisen zu können, so wie der Akku per DC-Leistung geladen wird und nicht auf die 1200w begrenzt ist.
    sonst ist man ja selbst mit 4x SB3 auf maximal 4.800kw Einspeisung ins Auto beschränkt und die restlichen KW müssen dann doch aus dem Stromnetz gezogen werden, obwohl man theoretisch ja 10kwp auf dem Dach stehen hat…
    weiß einer ob man dann in der App wenigstens die Wallboxeinspeisungen so steuern kann, dass nichts aus dem Netz zusätzlich gezogen wird, sondern nur der PV-Strom einfließt? Kann die Powerdock überhaupt kleinere Leistungen mit 1-2KW einspeisen oder nur Voll mit 7,4kw bzw. 11kw?

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    • Die Powerdock speist aktuell doch maximal die AC-Ausgangsleistung der angehangenen SB1-3 Systeme von der PV ein oder?

      Richtig!

      Die derzeit(!) maximal mögliche Ladung rein über Solar, bzw. die Speicher liegt also bei 4,8kw. Man kann dabei einstellen, dass die „intelligente Ladung“ über das Energiesystem (Power Dock) ausschließlich mit Solarenergie (einschl. Speicher) erfolgt oder kombiniert aus Solarenergie und Netzstrom. Sollte man kurzfristig schnell aufladen müssen, ist dies jederzeit über die „Boost“-Funktion möglich. Dann wird mit maximaler Leistung (11kW) geladen.

      Aktuell kann ich bei angenehm sonnigem Aprilwetter problemlos 11kW pro Tag laden. Das geht mit 2x SB3 Pro und 1x SB2 Pro (8kW Solarmodule) zwar nicht schnell, aber beständig. Und wir haben erst April! Und über mein Energiesystem wird der komplette Hausstrombedarf für ein EFH mit 4 Personen und Wärmepumpe gespeist.

       

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      • Ich verstehe nicht ganz was du mit „problemlos 11kW pro Tag laden“ meinst? Also dann 3.400wp aus deiner PV, plus den Rest aus dem Netz beziehen?
        weil so ein durchschnitts E-Auto mit 60kwh Akku bräuchte ja über 12h Ladezeit mit 4,8kw (aus 4x SB3 Pro)
        Da die E-Autos auch DC-Laden unterstützen und die SB3 Pro wohl auch mit 3.600w DC den Speicher laden können soll?, wünsche ich mir für die Nachfolger-Editionen, dass diese DC Leistung pro SB 3pro per Powerdock auch in Wallbox durchgeschleust werden kann wie in den Speicher. So könnte man das Maximale aus seiner PV-Anlage rausholen.

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        • Sorry, da habe ich ein „h“ vergessen.
          Ich meinte, dass ich aktuell (1. Aprilhälfte) bei mir pro Tag problemlos rund 11 kWh durchschnittlich pro Tag laden konnte. Mit 8kWp Solarmodulen, 2x SB3 Pro + 1x SB2 Pro und insgesamt gut 15kWh Speicher.
          Dabei lade ich das E-Auto nur bis ca. 50% Restspeicher (~7,5kWh).

          Natürlich dauert der Ladevorgang deutlich länger. Aber man gewöhnt sich hier auch schnell um im Verhalten. Die meisten laden ja – analog zum Verbrenner – wenn die Akkus leer (<20-25%) sind. Ich schließe den Wagen einfach immer an, da durch das intelligente Laden der Vorgang automatisiert gesteurt wird.

          Antworten
  6. Hallo,

    Ich kenne mich noch nicht gut aus mit den Solarbanks.

    Wie schafft man es denn seinen ganzen Hausstrom, sogar mit WP, über die Solarbanks zu decken? Es können doch nur 800W eingespeist werden?
    Nehmt ihr Verlängerungskabel zu allen größeren Verbrauchern und schließt die direkt an den 1.200W Ausgang der Powerbank an, oder wie ist das möglich?

    LG
    Basti

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  7. Das mit dem Powerdock mit 2 Solix-Türmchen versuche ich auch gerade. Der Netzbetreiber möchte nur noch, zusätzlich zu meinem Elektrikermeister, noch seinen eigenen Elektrikermeister zur Prüfung der Anlage rausschicken und ich soll noch einen Antrag auf einen neuen Zähler stellen, obwohl der neue Zähler im September schon verbaut wurde…
    Alles etwas komisch.
    Wie haben die Powerdock Nutzer hier ihre Anlage beim Netzbetreiber angemeldet?

    Noch eine Frage zu diesem Artikel:
    Ist beim Smartmeter 2 zu erwarten, dass die Kommunikation zu den Solix schneller funktioniert?
    Derzeit ist es ja recht träge, so dass am Tag gern mal 60 bis 70 Watt ins Netz gedrückt werden, obwohl ich softwareseitig auf NULLEINSPEISUNG eingestellt habe.

    Gruß
    Ummel

    Antworten
    • @Ummel

      Moin Ummel!

      Du wirst immer eine restliche Einspeisung haben. Es gibt ja immer einen zeitlichen Versatz zwischen „Auslesen“ und Regeln. Und bei 70Wh am Tag, bist Du am Ende des Jahres bei ~26kWh Einspeisung.

      Aber zur Frage selbst, Es wäre möglich, dass er etwas schneller ist. Dazu solltest Du den SM aber auf jeden Fall kabelgebunden verwenden.

      Eine Überprüfung der Anlage durch den NB ist schon möglich. Einen neuen Zähler musst Du nicht beantragen. Wenn der NB das möchte, dann hat der sich darum zu kümmern. Ansonsten fallen die Kosten nämlich auf Dich. Würde ich dem NB auch so mitteilen.

      Ebenfalls sind Dir keine Kosten anzurechnen für die Überprüfung der Anlage vom NB. Der will das so, dann muss er die Kosten dafür tragen.

      Liebe Grüße David! 🙂

      Antworten
    • @Ummel
      schau Dir doch mal in der App die Energiebilanz an. Bei mir liegt die Einspeisung im Modus Eigenbedarf zwischen 0.5 und 2% des Solarertrags, denke damit kann man leben. Liegt sie bei Dir höher? Speist Du vielleicht ins Netz, wenn Speicher voll sind? Dann kannst Du das ausschalten, wenn unerwünscht…

      Antworten
  8. Hallo Leute ,
    finde ich gut ,was Marco da macht. Bei unserem E Auto (bitte nicht lachen ) Dacia Spring , geht AC Laden eh nur mit 3,6 KW egal was die Wallbox hergibt. Aber wenn 2000 Watt auf dem Dach anliegen und der Akku voll ist , dann wird auch Laden mit 6 Ampere einphasig komplett unterstützt . Da der Akku bei unserer Hutzel  nur 27 kw hat , somit gestern X % aufgeladen (ca 7 kw ). Ist für uns kein Problem das Auto anzuschließen , wenn wir zu Hause sind. Benzinpreis EGAL!!!
    Gruß Doc  

    Antworten
    • @powerdoc alles gut; wir hatten hier zu dem Thema gesprochen: https://www.anker-blog.de/community/postid/7215/
      Aber es passt auch sehr gut (vielleicht sogar besser) zur Solarbank 4 Pro. Denn die Solarbank Max AC wird vom Power Dock ja (noch) nicht unterstützt.

      Das mit dem E-Auto laden einphasig mit eben (deutlich) weniger als 11 kW funktioniert wirklich super. Es ist eben eine Umgewöhnung, da man das „volltanken“ von den Verbrennern kennt und die meisten genau so dann auch das E-Auto laden. Also erst, wenn nur noch 20-25% Akku vorhanden sind.

      Heute haben wir sonniges Wetter. Es ist 12:00 Uhr, meine Speicher (gut 15kWh) sind zu 100% geladen, die Spülmaschine lief auch schon. Also wird seit dem späten Vormittag auch das E-Auto geladen. Aktuell wurden 2,5kWh geladen. Aber da aktuell bis abends Solarstrom erzeugt wird und die Speicher voll sind, kommt noch einiges hinzu. Gestern (bei ähnlich sonnigen Bedingungen) waren es am Ende des Tages 15 kWh; vorgestern – bei etwas weniger Sonnenschein und mehr Bewölkung – immer noch 10,7kWh.
      Kurzum, an sonnigen Tagen – die jetzt hoffentlich regelmäßig kommen 🙂 – kann ich problemlos für 100km+ täglich laden. Und das bei einphasigem Laden mit 3,4kW max. Output mit meinem System. Ich hoffe das ganze System dann mit einer SB4 Pro entsprechend noch optimieren zu können, um auch bei Leistungsspitzen bei Hausstrom und E-Laden entsprechend gewappnet zu sein.

      Antworten
  9. @David Pochstein
    Vielen Dank für die Worte.
    Das mit der Trägheit ist ja nachvollziehbar und auch bekannt, es geht darum es weitestgehend zu reduzieren.
    Die kabelgebundene Steuerung zwischen SM und Powerdock ist gemeint, um die Kommunikation zu beschleunigen, richtig? ,
    Deine Hinweise zu Kosten habe ich auf dem Schirm und werde darauf achten.

    @kehrenberger
    Ja die Einstellungen habe ich schon richtig und es sind ja auch nur ein paar KW, allerdings ist mir schon der kleine Anteil zu viel. 😉
    Einspeisung ins öffentliche Netz ist softwareseitig deaktiviert.

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    • @ummel

      Hallo Ummel!

      Du kannst den SM mit dem Powerdock via Kabel verbinden. Dann läuft die Kommunikation fast instantan ab. Allerdings wird auch das noch für minimalste Verzögerungen sorgen. Das, was in der Physik unter Echt- oder Gleichzeitigkeit verstanden wird, wird es wohl so erst mal nicht geben. Man soll ja niemals nie sagen. 😁

      Liebe Grüße David! 🙂

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  10. @David Pochstein
    Sehr guter Hinweis.
    Vielen Dank dafür.
    Ich werde das in absehbarer Zeit realisieren. Eine möglichst geringe Einspeisemenge ist mir und auch meinem Netzbetreiber extrem wichtig.
    Oben habe ich versehentlich KW geschrieben. Dafür möchte ich mich entschuldigen.
    Schönes Wochenende

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  11. Ich würde mir für die App/Firmware wünschen, dass über die Smart Plugs der Überschuss ordentlich geregelt wird. Das geht ohne weitere Hardware und KI ganz einfach mit einer wenn-dann-Beziehung: Der Nutzer gibt am App die Leistung des Gerätes am Smart Plug ein (z.B: 400 W) und den akzeptierten Netzbezug (z.B:100 W). Wenn der Akku 100 % erreicht (bei 400 W) dann öffnet der Smart Plug. Wenn später Netzbezug (100 W) übersteigt schließt er wieder. Die Plugs regeltn also genauso wie die Solix intern auch im Sekundentakt.

    Zudem sollte an der netzunabhängige Steckdose unabhängig von der Netzeinspeisung (800 W) der Rest (bei Solix 3 wären das 400 W) abgegeben werden. Damit könnte man die volle Leistung nutzen und dennoch die 800 W Regel am Netz einhalten. Ecoflow hat das bereits umgesetzt.

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