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ANKER Solix Solarbank Erfahrung: nur ein MPPT?

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(@holger)
Mitglied Redakteur
Beigetreten: vor 3 Jahren
Beiträge: 220
Themenstarter  

Tja, manche Einstellungen und die darauf folgende Reaktion der Powerbank kann ich auch nicht nachvollziehen. Ich hoffe noch darauf, dass die Leute in der Entwicklung noch einmal Hand anlegen.



   
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(@holger)
Mitglied Redakteur
Beigetreten: vor 3 Jahren
Beiträge: 220
Themenstarter  

Puh, keine Ahnung ob das funktionieren würde. Müsste man ausprobieren.



   
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(@Andreas K.)
Beigetreten: vor 2 Jahren
Beiträge: 39
 

Hallo Holger,
Gibt es was neues? Konntest Du die Solarbank mittlerweile mal voll laden?
Auch die App hat zwischenzeitlich ein Update bekommen. Hat das irgendwelche positiven Effekte?
Habe im übrigen von Anker erfahren, dass nur bis zu 15% SoC entladen werden kann, um die Lebensdauer zu erhöhen. Ob auf 100% SoC geladen wird, ging aus der Antwort nicht hervor. Und die 1600 Wh sind die physische Kapazität.
Vielen Dank für deine Beiträge und viele Grüße
Andreas



   
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(@Andreas K.)
Beigetreten: vor 2 Jahren
Beiträge: 39
 

Das liest sich wirklich nicht so gut.
Denke auch über stornieren nach.
Einiges von dem problematischen Verhalten lässt sich vermutlich mit Software Updates beheben, aber nicht alles. Und damit es Software Updates gibt, müssen viele User konstruktives Feedback geben.
Das es keine Smartstecker gibt, finde ich nicht so schlimm. So ein Stecker kostet ja auch locker mal 30 Euro pro Stück. Das entspricht 75 kWh Strom. Wie soll sich so ein Smart Plug rechnen? Und mit einem ist es nicht getan. Smart Plugs sind im Kontext Balkonkraftwerk meiner Meinung nach Spielerei.
Aber eine Einspeise Untergrenze von 100 Watt würde ich mir auch wünschen. Vielleicht noch 25 Watt Inkremente statt 50 Watt.



   
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(@holger)
Mitglied Redakteur
Beigetreten: vor 3 Jahren
Beiträge: 220
Themenstarter  

Das mit dem voll laden hat noch nicht geklappt. Das liegt aber nicht an der Hardware sondern an der Weatherware 🙂 Nein, der Sonnenschein hat nicht gereicht. Außerdem habe ich eine Teilverschattung und mit nur einem MPPT auch dadurch größere Einbußen. Es gabe ein Update und die App läuft stabiler. Allerdings habe ich noch Probleme mit den Einstellungen. Er macht nicht immer das was ich möchte. Dazu warte ich aber noch auf eine Reaktion aus dem Support.



   
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(@Andreas K.)
Beigetreten: vor 2 Jahren
Beiträge: 39
 

Anfrage an Anker mit Bezug auf den GIGA.de Artikel ist raus.
Bin gespannt auf die Reaktion.



   
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(@holger)
Mitglied Redakteur
Beigetreten: vor 3 Jahren
Beiträge: 220
Themenstarter  

Bin deiner Meinung: Die Smart-Plugs sind verzichtbar. Das mit den 85% finde ich auch nicht besonders abwertend. Messt doch bitte mal all eure Powerbanks zu Hause mit Messgeräten nach. Ich mache das tatsächlich. Man kommt im allerbesten Fall auf 75% der angegebenen Kapazität. In der Werbung angebeben sind immer Bruttowerte der einzelnen Zellen unter optimalen Laborbedingungen. (vrgl. Spritverbrauch bei Pkw). Auch die Powerbanks halten einen gewissen Prozentsatz als Ladung zurück. Wenn euch "leer" oder "0%" angezeigt wird, ist tatsächlich noch eine Restladung vorhanden. Die Software im Gerätund die Chemie der Zellen verlangt das einfach.
Was aber unbedingt funktionieren sollte, dass ist die Steuerung und die Einhaltung der eingegebenen Parameter. Hier ist noch Nacharbeit nötig.



   
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(@Andreas K.)
Beigetreten: vor 2 Jahren
Beiträge: 39
 

Vielen Dank für deine Rückmeldung.
Kannst du die Kritikpunkte aus dem GIGA Artikel nachvollziehen?



   
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(@holger)
Mitglied Redakteur
Beigetreten: vor 3 Jahren
Beiträge: 220
Themenstarter  

Nur zum Teil. So negativ hätte ich es jetzt nicht öffentlich dargestellt. Ich hoffe aber auch noch auf eine Nachbesserung der App bzw. Steuerung.



   
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(@Andreas K.)
Beigetreten: vor 2 Jahren
Beiträge: 39
 

Anker hat bereits auf meine Mail geantwortet.
Sie nehmen den Artikel von GIGA sehr ernst und prüfen meine Änderungswünsche für die Mindesteinspeisung.
Sie würden sehr viel Feedback bekommen seit Einführung und alles sammeln und analysieren.
Ist natürlich erstmal bla, bla dem noch Taten folgen müssen.
Habe mir diverse andere Testberichte durchgelesen und ähnliche Kritik wie die von GIGA auch über Zendure gefunden. Und da liest sich die Kritik im Vergleich zu der von GIGA viel differenzierter.
In einem Test von Computer Base wurde das Verhalten des Anker Speichers und die Möglichkeiten der App sehr detailliert beschrieben und teilweise mit Zendure und Ecoflow verglichen
Ich würde jetzt nicht die Pferde scheu machen.
Da geht Software mäßig noch einiges. Und immerhin kann man in der Anker App die Einspeisung für bestimmte Zeiträume auch auf Null setzen. Damit lässt sich auch was anfangen.
Wenn man die Mindesteinspeisung wieder auf 100 Watt setzen könnte, dann wäre ich schon zufrieden. Einfluß auf SoCmax und DoDmax nehmen zu können wäre natürlich super, dann könnte man über die besten Tage im Jahr noch etwas mehr aus dem Akku rauskitzeln. Ich für meinen Teil dürfte mit der max. Zyklen Zahl von 6000 (bei 15 Jahren Lebensdauer und 400 Zyklen im Jahr) problemlos hinkommen.



   
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(@Robin)
Beigetreten: vor 2 Jahren
Beiträge: 1
 

Wahrscheinlich hat noch keiner so ein Setup, aber verstehe ich das richtig, dass wenn man zwei Speicher mit je 800 Watt Panels bestückt und die Speicher voll sind oder nicht geladen werden wird ja durchgeleitet. Dahinter ist aber nur EIN Wechselrichter, der mit 600/800 Watt bedient. Kann der MI 800 von Anker damit überhaupt umgehen wenn auf den beiden Eingängen dann jeweils 800 Watt reinkommen?



   
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(@holger)
Mitglied Redakteur
Beigetreten: vor 3 Jahren
Beiträge: 220
Themenstarter  

Ja, das wird er können. Watt ist das Produkt von Spannung und Strom. Bei einer Parallelschaltung bleibt die Spannung gleich und der Strom kann in doppelter Höhe abgerufen werden. Der Wechselrichter nimmt sich aber nur so viel Strom wie er benötigt. Mit anderen Worten: Die Wattzahl verdoppelt sich, aber die Spannung bleibt gleich. Nur die Spannung ist entscheidend.



   
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(@Torsten)
Beigetreten: vor 3 Jahren
Beiträge: 12
 

Hallo, dann könnte er doch theoretisch auch mit über 800 Watt laden (theoretisch)?
Pro Speicher 800 Watt,
Die Speicher sind ja vor dem wechselrichter.



   
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(@holger)
Mitglied Redakteur
Beigetreten: vor 3 Jahren
Beiträge: 220
Themenstarter  

Nein, sie nimmt sich ja nur begrenzt Strom. Entscheidend ist die Leerlaufspannung, auch VOC. Die liegt beispielsweise bei 60 Volt. Nimmt sie sich nun 10 Ampere, dann sind das 600 Watt, auch wenn die Quelle 20 Ampere abgeben könnte, was ja 1600 Watt sind.



   
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(@Torsten)
Beigetreten: vor 3 Jahren
Beiträge: 12
 

Hallo, ich habe gerde was gelesen:
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Geringerer Leistungsverlust bei Teilverschattung
Wird bei der Reihenschaltung ein Solarmodul zum Teil verschattet, mindert das den Stromertrag der ganzen Modulreihe. Bei der Parallelschaltung ist dies nicht der Fall. Bei einer Teilverschattung wird nämlich die Spannung reduziert. Da die Spannung der PV-Module in paralleler Schaltung aber gleichbleibend ist, hat dies keinen Einfluss auf die anderen Solarmodule. Diese erzeugen weiterhin den vollen Stromertrag. Lediglich die Solarmodul-Leistung des zum Teil verschatteten Panels ist niedriger.
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Dann währe das ja nicht so gravierend mit nur einen MPPT (theoretisch)



   
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